STATION-Berlin, 09. & 10. November 2019

Häufige Fragen

 

Was wird auf der Messe präsentiert?

Wir präsentieren eine bunte Mischung an Produkten, wie z.B. Accessoires, Mode, Möbel, Wellness, Lebensmittel, Feinkost, Getränke und Spirituosen aber auch digitale Hightech-Produkte, Fitnessgeräte und Transportmittel.

Der gemeinsame Nenner ist die regionale Herstellung – eben Made in Berlin.

 

An wen richtet sich die Made in Berlin?

Auf der Made in Berlin ist jeder mit Interesse für die Region Berlin willkommen.

Menschen mit einem ausgeprägten Bewusstsein für Regionalität, Qualität und hochwertiges Design werden sich auf der Messe besonders wohlfühlen und neue Lieblingsstücke aus der Heimat finden.

 

Was erwartet mich auf der Messe?

An zahlreichen Messeständen werden die unterschiedlichsten Produkte aus Berlin angeboten. Entdecke eine neue Seite der deutschen Metropole und lass dich von der Kreativität, dem Erfinderreichtum und den handwerklichen Kunstwerken begeistern.

 

Gibt es auch etwas zu essen?

Um dich zwischendurch zu stärken findest du auf der Made in Berlin ein breites Angebot an Gerichten. Außerdem wirst du bei einigen Ausstellern eine tolle Auswahl an Leckerbissen entdecken.

 

Was kostet mich die Messe?

Der Eintrittspreis beträgt 8,- € pro Person im Vorverkauf und 10,- € an der Abendkasse. Studenten/Schüler erhalten auf Anfrage mit Studenten-/Schülernachweis ein Ticket zum ermäßigten Preis von EUR 5,00. Für das VVK-Studententicket sende uns einfach eine kurze Mail mit angehängtem Nachweis, dann erhältst Du einen Rabatt-Code für ein VVK-Ticket. An der Tageskasse einfach Studenten-/Schülernachweis bereit halten und ebenfalls nur EUR 5,00 bezahlen.

An vielen Ständen erhältst du kostenlose Kostproben und kannst dich somit durch Frankfurts Köstlichkeiten „durchprobieren“. Außerdem bieten viele Aussteller die Möglichkeit, Produkte zum Messerabatt zu erwerben.

 

Ist der Zutritt für Personen unter 18 Jahren erlaubt?

Der Zutritt zur Messe ist für Personen jedes Alters erlaubt.

Für den Verzehr von alkoholischen Getränken gelten jedoch die Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes.